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           ADS/ADHS
           Konzentrationsschwierigkeiten
          
Sensorische Integration
          
Graphomotorik / Feinmotorik
          
Was ist Feinmotorik
           Entwicklungsretardierung             /Entwicklungsverzögerung
          
Deprivationen
          
Teilleistungsstörungen ( LRS, Dyskalkulie )
Spielende Kinder

ADS / ADHS:
ADS- Kinder: Kinder, die wollen – aber nicht können: Typ 1: ADS mit Hyperaktivität („Zappelphilipp“)
Typ 2: ADS ohne Hyperaktivität ( „Träumer“ )
Es gibt drei Symptomkriterien, die je nach Ausprägung zu den unterschiedlichen Mischformen führen diese sind: Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität, Impulsivität.

Konzentrationsschwierigkeiten

Spielende Kinder
Sensorische Integration: („Wahrnehmungsstörungen“)
Ohne die Sensorische Integration sind wir nicht in der Lage, Empfindungen aus verschiedenen Wahrnehmungsbereichen miteinander in Verbindung zu bringen. Z.B.: mit mangelnder Körperwahrnehmung eckt man überall an oder stolpert ständig
über seine eigenen Füße.
Graphomotorik / Feinmotorik:
Was ist Graphomotorik: Bei der Graphomotorik handelt es sich um ein hochkomplexes Phänomen, in dem sensomotorische, perzeptive, kognitive, kommunikative, soziale und emotionale Bedingungsvariablen involviert sind. Wörtlich könnte man den Begriff der Graphomotorik als Schreibmotorik bzw. Schreibbewegung übersetzen.Hierbei lassen sich alle Prozesse einordnen, die zu einer Produktion von graphischen Zeichen mittels der Hand und einem Schreibgerät auf einem Untergrund führen.
Spielende Kinder

Es ist die Vorraussetzung des Schriftspracherwerbs. Schreiben ist als (sprachliche) Grundfertigkeit zu verstehen, Sprache in graphische Zeichen umzusetzen, die zur schriftlichen Verständigung notwendig sind. Laut- und Schriftsprache sind als zwei zusammenhängende Systeme zu verstehen,
die sich kontinuierlich weiterentwickeln.

Was ist Feinmotorik:
Unter Feinmotorik versteht man die Fähigkeit zu kleinräumigen, gezielten und exakt abgestimmten Bew.der Hände, Füße und des Gesichtes ( mit und ohne Objektbezug). Variablen sind primär Geschwindigkeit, räumliche und zeitliche Genauigkeit sowie Kraftdosierung.

Entwicklungsretardierung /Entwicklungsverzögerung

Deprivationen:
Kinder, die nie etwas gelernt oder erfahren haben können es auch nicht „können“. Z.B: Man kann schwimmen nur durch schwimmen lernen.

Teilleistungsstörungen: (LRS, Dyskalkulie)

Was ist Dyskalkulie: Diese Störung beinhaltet eine umschrie ene Beeinträchtigung von Rechenfertigkeiten, die nicht allein durch eine allgemeine Intelligenzminderung oder eine eindeutig unangemessene Beschulung erklärbar ist. Das Defizit betrifft die Beherrschung grundlegender Rechenfertigkeiten wie Addition, Subtraktion, Multiplikation und Divison, weniger die höheren mathematische Fertigkeiten, die für Algebra Trigonometrie, Geometrie und Differential- sowie Integralrechnen benötigt werden. Spielende Kinder

Was ist LRS:
Oberbegriff für alle Lernstörungen, die im Zusammenhang mit dem Erwerb der Schriftsprache stehen, ist die ,,Lese-Rechtschreibstörung“ (LRS). Legasthenie bzw.der gleichbedeutende benutzte Begriff ,,umschriebene Lese-Rechtschreibschwäche“ ist ein Sonderfall der LRS. Kennzeichnend für Legasthenie bzw. umschriebene Lese-Rechtschreib-Schwäche ist die durchschnittliche oder überdurchschnittliche Intelligenz und eine Diskrepanz der Leistungen beim Lesen und Schreiben zu den übrigen



 
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